„Der Auftrag des Theaters ist,

das Unsichtbare sichtbar zu machen“            (Peter Brook)

Das heißt für mich, dem Leben einen eigenen Sinn zu geben und ist immer transformierend.

Meine Geschichte mit dem Theater begann, als ich noch in der Jugendhilfe arbeitete und eine Rolle als Dienstmagd in einem Theaterstück spielte. Ein 11jähriger Junge, den ich damals begleitete, sagte mir hinterher, dass ich doch immer so sein müsste. Das ist mir in Erinnerung geblieben. Wenn ich mit irgendeiner Art von Theater beschäftigt bin, erlebe ich eine uneingeschränkte Offenheit und Präsenz. Vielleicht hat er das gemeint.

Mit Theaterarbeit will ich Möglichkeiten schaffen, dass Menschen sichtbar werden können und einander wahrnehmen in ihrer Echtheit und Einzigartigkeit. Authentizität berührt und schafft Verbindung mit sich selbst, dem Anderen, der Welt und so auch mit der eigenen Kraftquelle.

 

Ausbildung:

Sozialpädagogik, Theaterpädagogik, Psychodrama-Suchttherapie
diverse Kurse in Schauspiel / Clownerie/ Aikido / Improvisation / Playbacktheater, Developmental Transformations

Arbeitserfahrung:

Ich habe in den letzten 25 Jahren meiner Arbeit in den Niederlanden und in Deutschland  mit folgenden Tätigkeiten und Methoden vielfältige und nachhaltige Erfahrungen gesammelt: Psychodrama, psychomotorische Übungen, Playback und andere Theaterformen, gruppendynamische Spiele, Musizieren und Umsetzen von Gedichten in Theater und Körperausdruck. Auch war ich neben meiner Erwerbsarbeit Mitglied der Playbacktheatergruppe „Terugspeltheater van het Noorden“ von 2011 bis 2014. .
Quellen der Inspiration sind für mich neben menschlichen Begegnungen die Musik, Natur, das Umgehen mit Sprache, und auch in der Anthroposophie finde ich Tragendes.
Wer mehr über mich wissen will, der melde sich bei mir.